Beginnen wir mit den Gedichten des Tages von morgen. Da steht logischerweise der Frauentag im Mittelpunkt:
Heute ist "Frauentag" ... also meiner Tochter erkläre ich dazu, das ist ein internationaler Kampftag für die Rechte der Frauen und gegen Unterdrückung der schwächer Scheinenden jeder Art (grins).
Mitunter ist das schwierig zu erklären, weil es so viele unterschiedliche Aspekte hat. Einen davon hatte vor vielen Monaten Sebastian Deya herausgegriffen:
Hausfrauenblues (Oma, bitte sei stolz auf dich)...
Ernsthafter geht es da bei Brunhild Hauschild zu. Sie hat die politische Tragweite des Datums eingefangen, ihr Gedicht .100 Jahre Frauentag.. hat auch einen reizvollen Schluss ... Es leidet allerdings darunter, dass es durch Reime eine Rhythmisierung verspricht, die es nicht halten kann ... und wenn es gut ist, dass Frauen ihren Mann stehen, setzt dies voraus, dass Mann als Synonym für etwas Besseres verstanden wird.
Dem kann ich nur entgegen halten, was ich schon am 8. März 2008 als Beitrag zum Frauentag eingestellt hatte:
Dann hatte ich schon mit "Sicher im Zoo" als Erzählung begonnen. Heute die "4. Folge" ...
mit Vorschau auf Gedichte des Tages, Prosa in Fortsetzungen und Rezensionen
Montag, 7. März 2011
DREI Nummer 968
Sonntag, 6. März 2011
DREI Nummer 967
Was macht eigentlich Kreatives so anziehend? Manchmal jedenfalls, dass der, der etwas kreiert, von seine eigenen Kreation verblüfft ist. So passierte es mir mit "Wolkenweiches Weiß", die ich auf Bitten des Leiters des Friedrichshainer Autorenkreises zwei nach dem ersten noch ein zweites Mal vortrug. Diesmal fand er zumindest bei einer der Änderungen, die er zuvor selbst gemacht hatte, dass es so nicht gehe. So wollte er wieder etwas anderes Poetisches daraus machen. Es entstanden die Gedichte vom Samstag, die zwar mit dem ursprünglichen eigentlich nichts zu tun haben, aber eine Verwandlung des neuerlichen Änderungsvorschlags sind ... die der Kritiker wahrscheilich selbst nicht wieder erkennen würde...
Dafür ist mir heute ein Gedicht gekommen, das zum nächsten Fensterblick-Programm passen könnte: "torismus" ...
Und zum Schluss die Prosa-Fortsetzung "Sicher im Zoo (3)" ...
Dafür ist mir heute ein Gedicht gekommen, das zum nächsten Fensterblick-Programm passen könnte: "torismus" ...
Und zum Schluss die Prosa-Fortsetzung "Sicher im Zoo (3)" ...
Samstag, 5. März 2011
DREI Nummer 966
Heute versuchte ich, eine kleine Friedenslesung zur "Kulturmahnwache" auf dem Alexanderplatz vorzubereiten. Die soll am Montag auf den Bombenkrieg gegen Jugoslawien ausgerichtet sein, in dessen Folge sich die "Mütter egen den Krieg Berlin-Brandenburg gegründet hatten. Einiges ist aufpoliert worden. Ganz neu aber ist "Vavarin 1" und "Vavarin 2". Beim Passieren dieser Brücke wurde ein Touristenbus angegriffen, die Insassen überlebten nicht.
Als Prosatext setze ich "Sicher im Zoo (2)" fort ...
Als Prosatext setze ich "Sicher im Zoo (2)" fort ...
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Freitag, 4. März 2011
DREI Nummer 965
Quasi als Abfall zum Streit um die beiden Gedichte, die ich bei FAK vorstellte, blieb eine poetische Idee im Raum, die ursprünglich politisch gemeint war. Sie hat sich nun verwandelt in zwei Gedichte, die mit ihrem Ursprung nichts mehr zu tun haben:
"danach" und "Sonnenaufgang".
Bei Epidu ist nicht nur der Kori-ado-Ko-Roman präsent sondern auch die kurze Erzählung "Sicher im Zoo". Hier die "1. Folge" ...
"danach" und "Sonnenaufgang".
Bei Epidu ist nicht nur der Kori-ado-Ko-Roman präsent sondern auch die kurze Erzählung "Sicher im Zoo". Hier die "1. Folge" ...
Donnerstag, 3. März 2011
DREI Nummer 964
Manchmal stehen die Gedichte Schlange, die in den Gedichten des Tages vorgestellt werden wollen / sollen, manchmal ist Flaute angesagt. In eine Flaute hinein, fühlte ich mich gedrängt, schnell noch zwei Gedichte zu verfassen - so wie ein Journalist, der seinen Artikel von exakt xx Zeichen um xx Uhr abgeben muss. Herausgekommen ist
"Alt wie ein Baum" und "Selbstlos"
Vielleicht war ich auch abgelenkt, denn jetzt ist es soweit: Die überarbeitete Fassung von "Kori ado Ko" wurde heute von Epidu dem Publikumsurteil übergeben:
"Alt wie ein Baum" und "Selbstlos"
Vielleicht war ich auch abgelenkt, denn jetzt ist es soweit: Die überarbeitete Fassung von "Kori ado Ko" wurde heute von Epidu dem Publikumsurteil übergeben:
Ich bin Slov ant Gali, ein Erdenbürger. Ich war mit fünf Raumfahrern auf Kori ado Ko, einer von Kalmarwesen beherrschten Welt. Wie diese verständigte ich mich direkt über Gedanken oder Zeichen auf der Haut. Ich bin mit ihnen in verschiedene fremde Gehirne eingedrungen, fragte: Was seid ihr für welche?
Ich habe mit Ela mitgefiebert, wie sie versuchte, die fremde Kultur zu verstehen und vor der Zerstörung zu retten. Ich war Kori und Menschen nahe, teilte ihre Sicht, während der Countdown zur Katastrophe lief. Ich amüsierte mich über Missverständnisse, wenn eigene Erfahrungen auf andersartige Welten übertragen wurden. Ich sah die Ereignisse jeweils mit den Augen meiner Helden: Menschen und Ko.
Nun bin ich wieder auf der Erde und möchte euch zeigen, dass man nicht menschlich ist, weil man Mensch ist, und etwas Fremdes nicht dadurch gut oder schlecht, weil man es nicht versteht. Testet ein Stück oder lest alles unter http://www.epidu.de/buch/872/ und fiebert mit!
Mittwoch, 2. März 2011
DREI Nummer 963
In den "Gedichten des Tages stelle ich morgen meine aktuellsten lyrische Versuche vor. "Schlüsselkind" ist gereimt, "Wir Virtuellen Kannibalen" ein langer, expressiver Schrei, den ich mir vorgenommen habe, morgen zur Diskussion zu stellen.
Heute nun die 7. und letzte Fortsetzung von "Eine wunde Stelle", also der Schluss:
Der Tag des Abschieds näherte sich wie im Zeitraffer. Michael war sich sicher, dass Nastjenka ihn mochte. Auch Galja nahm ihn als Mann und zukünftigen Ernährer an. Über mehr wollte Michael nicht nachdenken. Was aber bliebe von all dem, sobald er zugab, dass er nicht das golden schimmernde Germany verkörpern konnte, das Galja zu ihrer Heiratsanzeige veranlasst hatte?
Heute nun die 7. und letzte Fortsetzung von "Eine wunde Stelle", also der Schluss:
Der Tag des Abschieds näherte sich wie im Zeitraffer. Michael war sich sicher, dass Nastjenka ihn mochte. Auch Galja nahm ihn als Mann und zukünftigen Ernährer an. Über mehr wollte Michael nicht nachdenken. Was aber bliebe von all dem, sobald er zugab, dass er nicht das golden schimmernde Germany verkörpern konnte, das Galja zu ihrer Heiratsanzeige veranlasst hatte?
Zwischen ihm und Galjas Träumen lag seine Nummer im Arbeitsamtsbereich Lichtenberg von Berlin. Doch inzwischen wünschte er sich nicht mehr nur eine Frau und eine Familie, sondern genau diese.
„I already wondered that they let me go abroad for this holyday without satisfaction of Nastjenka´s father. He would never give. Or he would – with my money in his hands ...“
Sollte Michael Nastja ihrem leiblichen Vater sozusagen abzukaufen? Dann müsste er jetzt einfach fragen: „How much would take it us?“ Bevor er sich dessen bewusst war, hatte er es getan. „I just don´t know. Much, of cause.“, antwortete sie.
Sie gingen zusammen spazieren. Ein Geldautomat. Überweisungen nach Kasachstan waren teuer. Da drückte er ihr lieber 2000 Euro in die Hand. Mehr … nein, eigentlich konnte er auch die nicht entbehren. Aber irgendwie fühlte er sich besser. Aber wenn ...
„I have an idea. Why don´t you go back alone and I save Nastjenka against all offices till we can come together as an entired family. In this time I teach her German. I will take me the time.“
Was erzählte er da nur?! Dass er sich die Zeit, das Mädchen die deutsche Sprache zu lehren, nicht nehmen musste, weil er im Überfluss davon haben würde, warum sagte er es nicht endlich? Er wusste ja nicht einmal, ob er je würde jemanden gegen Ämter beschützen können. Die Hoffnung auf ein Leben mit Nastja aber bliebe erhalten, bis....
„You take her with violence?“
Was sollte die Frage? Ob er Nastjenka mit Gewalt wegnehmen könnte? Wieso das? Auf keinen Fall. Was traute sie ihm zu? Aber der Klang ihrer Stimme … Nein. Das war keine Frage. Das war eine Aufforderung, es so darstellen zu dürfen. So wäre das Problem, Nastja über die Grenze zu bekommen, bereits gelöst. Sie wäre schon hier und Galja würde dann alles tun, um für immer nachzukommen.
Aber die Zweifel in Galjas Augen. Wie lange? Woher sollte er das wissen? Und offen lügen wollte er nicht. Nur bittend sah er sie an.
„With violence. With violence ...“
„You tell it Nastja? You tell her that she has to do what I order her to do? You tell her with every German word she can use the chance is higher to get her mother back here for ever?“
„Yes, I´ll do so.“
Sie schliefen kaum in der letzten Nacht, auch nicht miteinander, sie lagen nur dicht an dicht. Bevor sich Galja von Michael verabschiedete, drückte sie ihm etwas verlegen eine frische Dose mit Kamillencreme in die Hand.
„Nastjenka often becomes sore…“ „I know ...“
xxx
Kaum, dass Galja ihre Nastja sah, presste sie sie an sich, als wäre sie ein Elektromagnet. Was sie redete war russisch. Michael stand mit herabhängenden Armen daneben. Wie viel Zeit mochte schon vergangen sein. Michael traute sich nicht einmal, auf die Uhr zu schauen, ob sie denn noch die S-Bahn schafften, die er herausgesucht hatte.
Wortlos begleitete Michael die beiden zum Flughafen. Während der Abfertigung klammerte Galja sich an Nastja fest, als erwartete sie jeden Moment, der deutsche Mann könnte ihr das Mädchen wirklich plötzlich entreißen. Eine Umarmung. Ein Kuss. Flüchtig wie ohne die Nächte zuvor. Endlich trafen Galjas und sein Blick aufeinander. „Ich kann nicht.“ Das klang sehr deutsch. Galja hatte sich sonst kaum bemüht, deutsche Wörter zu behalten. „I know I can trust you but… Ich kann nicht.“ Er hatte selbstverständlich die Tickets bezahlt.
Michaels Arme halb angewinkelt zwischen Winken und sinnlosem Baumeln. Glücklicherweise war Max nicht mit. Oder unglücklicherweise. Er hätte vielleicht abgelenkt.
In der S-Bahn heimwärts hatte Michael einen Fensterplatz. Gärten, Häuschen, grauer Himmel… verschwommen flogen sie an Michaels Augen vorbei. Einen Moment lang lächelte er. Er hatte sich nicht als Verlierer outen müssen. Er brauchte es nicht mehr zu tun.
Zu Hause angekommen folgte er dem Hauch eines vertraut gewordenen Parfums durch alle leeren Räume. Auf seinem Nachtschränkchen entdeckte er Galjas – oder sollte er sagen Nastjas? – Kamillencremedose. Er nahm sie in die Hand, drehte sie hin und her, ging in die Küche, öffnete den Abfalleimer, verharrte einen Moment und warf dann alles in den Müll. „Sie hat mir nicht vertraut“, sagte er halblaut, und durch den Kopf ging ihm „She didn´t trust in me.“
Tagelang hoffte er noch auf eine Antwort, ob Galja denn gut angekommen sei.
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Dienstag, 1. März 2011
DREI Nummer 962
Die Gedichte des Tages von morgen erinnern nicht nur an die Friedenslesung (an die in diesem Jahr mit einem Gedicht von de ersten), sondern stellt folgendermaßen zwei neue Gedichte vor:
Wer meint "Du bist Moses" sei blasphemisch, der sei auf ein beliebtes DDR-Jugendbuch verwiesen: "Bin ich Moses" von Hans Weber ...
Einen ganz anderen Optimismus malt da Ursula Gressmann mit "Frühjahr". Gerade bei Winter-Gegenangriffen sollte man nie vergessen: Sie kommt, die "wärmere Jahreszeit"...
Es folgt die Fortsetzung der Geschichte "Eine wunde Stelle" (6):
Im eigenen Bett angekommen lauschte Micha eine Weile in die Nacht. In der Ferne fuhr ein Diesel vorbei. Aus der Wohnung kam kein Geräusch mehr. Galja atmete ruhig und gleichmäßig. Schlief sie? Wartete sie darauf, dass er, der Mann, die Initiative ergriff? Schließlich hatte er sie ja so eindeutig neben sich ins Bett platziert. Michas Hand ging langsam auf Suche. Zuerst stieß sie auf fremden Stoff. Seide. Die Hand wanderte ein Stück abwärts. Haut, Oberschenkel. Wieder aufwärts. Ein Signal der Fingerspitzen: Galja trug keinen Slip und lag abwartend auf dem Bauch. Michael richtete sich auf. Inzwischen hatten sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt. Die Straßenbeleuchtung ließ wenigstens Silhouetten erkennen. Michaels Hände schoben die Decke weg. Er stoppte. Plötzlich drehte sich Galja auf den Rücken...
Wer meint "Du bist Moses" sei blasphemisch, der sei auf ein beliebtes DDR-Jugendbuch verwiesen: "Bin ich Moses" von Hans Weber ...
Einen ganz anderen Optimismus malt da Ursula Gressmann mit "Frühjahr". Gerade bei Winter-Gegenangriffen sollte man nie vergessen: Sie kommt, die "wärmere Jahreszeit"...
Es folgt die Fortsetzung der Geschichte "Eine wunde Stelle" (6):
Im eigenen Bett angekommen lauschte Micha eine Weile in die Nacht. In der Ferne fuhr ein Diesel vorbei. Aus der Wohnung kam kein Geräusch mehr. Galja atmete ruhig und gleichmäßig. Schlief sie? Wartete sie darauf, dass er, der Mann, die Initiative ergriff? Schließlich hatte er sie ja so eindeutig neben sich ins Bett platziert. Michas Hand ging langsam auf Suche. Zuerst stieß sie auf fremden Stoff. Seide. Die Hand wanderte ein Stück abwärts. Haut, Oberschenkel. Wieder aufwärts. Ein Signal der Fingerspitzen: Galja trug keinen Slip und lag abwartend auf dem Bauch. Michael richtete sich auf. Inzwischen hatten sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt. Die Straßenbeleuchtung ließ wenigstens Silhouetten erkennen. Michaels Hände schoben die Decke weg. Er stoppte. Plötzlich drehte sich Galja auf den Rücken...
Am Morgen war Nastja wortlos mit Maxis Pilot in den Händen ins Schlafzimmer geschlichen. Sie hatte die Köpfe der Erwachsenen nebeneinander liegen sehen und sich zwischen die feuchten Körper unter die Decke gedrängt. Danach war sie wieder eingeschlafen.
Am Abend hatte sie wütend mit ihrer Mama diskutiert. Sogar aufgesprungen war sie, um mit den Füßen aufzustampfen. Schließlich war Galja ins Wohnzimmer gekommen: „Nastjenka wants you bringing her into bed. You shell shower her or go with her into the bathtub. She wants to test you as father I thing ...“
Michael entschied sich für die Badewanne und ein weiches Schaumbad mit viel Schaum. „Cry for me if you are ready or if you need help“, hatte sich Galja von ihm verabschiedet. Beim Fliegenlassen wilder Schaumwolken bis zur Spiegelkonsole brauchte Michael keine Hilfe, und weil Galja mittlere Lautstärke eingestellt hatte, übertönte die Wohnzimmermusik noch das Badgelächter. Dann war Micha als Schaumflockenmann aufgestanden, und er hatte Nastja auf das Badetuch über der Waschmaschine gehievt. Beide lachten weiter. Micha rubbelte kräftig Nastjenkas Rücken und Kopf trocken, die Füße, Unterschenkel und Oberschenkel.
Als sein Daumen die Stelle zwischen den Oberschenkeln abtupfte, verzog Nastja plötzlich das Gesicht.
„Na was ist, Nastjenka“, sprudelte er so unbefangen wie möglich heraus, „tut das weh?“
Aber weil das Babytuch von den Beinen herunter gerutscht war, sah er es: Das Mädchen war wundrot. Nur für einen kleinen Moment schoss ihm die Frage durch den Kopf, warum das bisher keinem aufgefallen war und ob er jetzt Galja zu rufen hatte. Dann holte er Kamillencreme aus dem Medizinschrank.
„Na, Baby, da können wir was gegen tun. Ich creme dich ein, tut nicht weh.“ Zeige- und Mittelfinger kreisten vorsichtig über der empfindlichen Stelle. „Morgen geht es deiner Muschi schon viel besser.“ Er streifte Nastja das Nachthemd über, trocknete sich selbst fertig ab, vor allem den Schweiß auf der Stirn, zog den Bademantel an und warf Nastjenka über die Schulter. Als er ihren fliegenden Körper in den Kniekehlen abbremste, lachte die Kleine wieder. So verabschiedeten sich die beiden von der Mama.
Michael bekam das abendliche Badeprivileg, das zugleich eine Badepflicht war. Die rote Stelle heilte schnell, aber Michael hatte den Eindruck, dass das Mädchen sich auf seine Behandlung freute. Jedenfalls war sie sichtlich enttäuscht, als er nach einem Blick zwischen ihre Beine seinen Kopf schüttelte und „Nun ist alles wieder gut!“ sagte. Aber dann zuckte er mit den Achseln und murmelte: „Na, dann woll´n wir nicht so sein. Pflegen wir mal das kleine Mädchen.“
Er hatte keine Ahnung, welches seiner Worte Nastja verstand. Immerhin kannte sie jetzt schon Max und spielen und Bad und noch einige andere ungeheuer wichtige Dinge mit deutschen Namen.
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